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Niedersächsisches Internatsgymnasium Esens

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Schulprogramm

Wir achten einander und gehen rücksichtsvoll miteinander um. Wir verstehen uns als demokratische Schule – wir informieren uns gegenseitig – wir treffen Entscheidungen möglichst gemeinsam. (1)
 
Alle am Schulleben des NIGE Beteiligten, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen und das nicht lehrende Schulpersonal pflegen einen rücksichtsvollen, partnerschaftlichen und gleichberechtigten Umgang miteinander. Dieser beruht auf den Grundhaltungen der gegenseitigen Akzeptanz, Wertschätzung und Förderung sowie auf Solidarität, Gewaltfreiheit und Konfliktfähigkeit. Alle Schulangehörigen gehen freundlich, höflich und hilfsbereit miteinander um. Wir schaffen durch einen mitmenschlichen und respektvollen Umgang eine angstfreie Atmosphäre. Das NIGE ist geprägt von der Motivation und Förderung jedes Einzelnen. Konstruktive Kritik ist erwünscht. Sie ist offen, taktvoll und sachlich vorzubringen.
Wir verstehen uns als demokratische Schule, beteiligen alle Gruppen an der Entwicklung der Schule und sorgen für Transparenz. Wir schaffen klare und eindeutige Kommunikationsstrukturen für unsere gemeinsame Arbeit und nutzen sie. Wir unterstützen uns gegenseitig durch bestmögliches Zuarbeiten.
 
Die Lehrenden sowie je nach Zuständigkeit die anderen Beschäftigten
  • informieren sich gegenseitig im Rahmen ihrer Aufgaben
  • treffen Absprachen über die Unterrichtsplanung, den Umgang mit Schülerinnen und Schülern und das Schul- und Internatsleben
  • respektieren unterschiedliche Auffassungen und den eigenen Stil jedes Einzelnen
  • informieren Eltern sowie Schülerinnen und Schüler rechtzeitig über deren Leistungsstand und bieten Beratung an.
 
Die Schulleitung
  • verfolgt eine motivierende Personalführung
  • informiert von Entscheidungen Betroffene unmittelbar
  • sorgt für verlässliche Kommunikationsstrukturen und nutzt moderne Kommunikationswege.
 
Die Eltern
  • informieren sich über den Leistungsstand ihres Kindes
  • informieren die Lehrerinnen und Lehrer über Probleme ihres Kindes
  • informieren sich über aktuelle schulpolitische Entwicklungen
  • arbeiten aktiv bei der Gestaltung des Schullebens mit
  • treffen sich mindestens zweimal im Jahr zum Klassenelternabend
  • wählen Vertreter in den Elternrat, in dem diese die Schule betreffende Themen diskutieren.
 
Die Schülerinnen und Schüler
  • respektieren die Verschiedenheit jedes Einzelnen
  • lehnen die Diskriminierung von Einzelnen oder von Gruppen strikt ab
  • gestalten das Schulleben, insbesondere Schulfeste mit
  • wählen Vertreter in den Schülerrat, in dem diese die Schule betreffende Themen diskutieren und die Interessen der Schülerschaft vertreten.
 
Die älteren Schüler und Schülerinnen
  • übernehmen den jüngeren gegenüber Verantwortung.
 
Die jüngeren Schülerinnen und Schüler
  • respektieren die älteren in ihrer Vorbildfunktion.
 
Wir übernehmen und fordern Verantwortung – wir berücksichtigen dabei die Möglichkeiten jedes Einzelnen. Das NIGE ermöglicht den Schülerinnen und Schülern die Entwicklung ihrer Persönlichkeit und ihrer Kreativität. (2)
 
Die Schülerinnen und Schüler übernehmen zunehmend die Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess. Die Lehrerinnen und Lehrer unterstützen dabei die Schülerinnen und Schüler durch die Schaffung einer geeigneten Lernplattform. Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem individuellen Lernstand und gemäß ihrer unterschiedlichen Interessen und Begabungen gefördert. Es ist uns wichtig, dass das NIGE dafür ein breit gefächertes Bildungsangebot im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Bereich zur Verfügung stellt. Wir Lehrenden unterstützen den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler.
Wir fördern die Chancengleichheit von Mädchen und Jungen. Sie sollen in ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Kompetenzen wahrgenommen werden, um ihre Potentiale zu nutzen und zu fördern und um einengenden Geschlechterrollen entgegenzuwirken.
Insgesamt zeigen sich alle verantwortlich für das Schulleben am NIGE.
 
Wir Lehrenden fördern Schülerinnen und Schüler mit Leistungsschwächen, indem wir
  • den Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs gezielt, auch durch fachgebundene Verfahren, zu Beginn des Schuljahres feststellen und Maßnahmen zur Förderung anbieten
  • für Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse im ersten Halbjahr nach Bedarf ein motorisches Training oder ein gezieltes Rechtschreibtraining anbieten
  • für die Jahrgänge 5-7 im Rahmen der Ganztagsschule Förderkurse in den Langzeitfächern einrichten
  • einen Informationsaustausch zwischen Fachlehrern und Fachlehrerinnen und den Leiterinnen und Leitern der Förderkurse ermöglichen und sicherstellen
  • ein Förderprogramm „Schüler helfen Schülern“ für den 8.-10. Jahrgang einrichten
  • für die Schülerinnen und Schüler des Internates Förderunterricht anbieten
  • Klassenarbeiten und Klausuren, besonders die mangelhaften, kommentieren und so gezielte Hilfen zur Aufarbeitung von Defiziten geben.
 
Wir fördern und fordern besonders begabte Schülerinnen und Schüler durch
  • das Angebot der Teilnahme an Wettbewerben mindestens einmal im Schuljahr
  • die Umsetzung des „Drehtürmodells“, das leistungsstarken Schülern und Schülerinnen ermöglicht, in einem Fach selbstständig an einem fachgebundenen, aber selbst gewählten Thema in ausgewählten Unterrichtsstunden an einem Lernort außerhalb des Klassenraumes zu arbeiten
  • das Angebot der Teilnahme am bilingualen Unterricht im Fach Geschichte ab der 7. Klasse
  • die Möglichkeit zur Teilnahme am Unterricht einer höheren Klassenstufe
  • Begabtenförderung im Fach Englisch ab der 6. Klasse und in Französisch durch die Teilnahme an DELF.
 
Wie fördern die Entwicklung der Persönlichkeit und Kreativität, indem wir:
  • ein vielfältiges AG-Angebot z. B. im musischen, künstlerischen und sportlichen Bereich bereitstellen
  • im 7. Jahrgang ein Seminar zum Thema „Ich-Stärkung“ anbieten.
 
Wir fördern die Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler durch
  • die Durchführung aufbauender Trainingsmodule zum Thema „Methodentraining“ in jeder Klassenstufe der Sekundarstufe I
  • die Durchführung eines Methodentages einmal pro Halbjahr in den Klasse 5-10, an dem ausgewählte Methoden erlernt und trainiert werden.
 
 
Wir fördern durch innere Differenzierung
  • und praktizieren, soweit möglich, auch Formen des offenen Unterrichts.
  • indem wir das unterschiedliche Lerntempo der Schüler/-innen bei der Unterrichtsplanung (Helfersystem, Zusatzaufgaben, Aufgaben mit differenziertem Anspruchsniveau) berücksichtigen.
 
Wir unterstützen die in die Sekundarstufe II aufgenommenen Schulabgänger der Realschule durch
  • die Einrichtung einer eigenen Klasse und durch Förderunterricht in mindestens einem naturwissenschaftlichen Fach
  • das Angebot der Teilnahme an den Förderkursen des Internates.
 
 
Wir helfen einander - wir fördern Kooperation und Teamarbeit. (3a)
 
Die Förderung von sozialem Miteinander und Teamarbeit gehört für uns als Schule zu den bedeutenden Aufgaben. Eine Zusammenarbeit aller an der Schule Beteiligten ist notwendig, um dem Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht zu werden. Daher vereinbaren wir uns gegenseitig zu helfen:
 
  • Die Lehrenden fördern durch die Wahl von geeigneten Unterrichtsmethoden das Erlernen von Arbeit im Team.
 
  • Die Lehrerinnen und Lehrer helfen Schülerinnen und Schülern bei Problemen mit Mitschülerinnen und Mitschülern oder anderen Lehrenden und verhalten sich dabei diskret und gleichermaßen loyal allen Beteiligten gegenüber.
 
  • Die Lehrenden helfen Schülerinnen und Schülern, indem sie bei sozialen Missständen deutlich Stellung beziehen und unerwünschtes Verhalten verurteilen.
 
  • Jede Lehrerin und jeder Lehrer muss den Schülerinnen und Schülern und Eltern Gelegenheit zum Gespräch geben.
 
  • Die Schülerinnen und Schüler helfen, indem sie mit zunehmendem Alter ihre Selbstständigkeit und Selbstverantwortlichkeit entwickeln und diese in sozialem Miteinander und in der Organisation von Klassengeschäften erweisen.
 
  • Die Schülerinnen und Schüler helfen, indem sie sich mitverantwortlich zeigen für eine ruhige und entspannte Unterrichtsatmosphäre und ein geordnetes Lernumfeld.
 
  • Die Schülerinnen und Schüler akzeptieren unterschiedliche Lernfähigkeiten in der Klasse und zeigen Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen und helfen zu lassen.
 
  • Die Lehrenden einer Klasse unterstützen die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer und informieren sich gegenseitig. Einmal in der Schulhalbjahresmitte wird ein fester Besprechungstermin für die Lehrenden einer Klasse eingerichtet.
 
  • Die Klassenlehrerin / der Klassenlehrer und die Stellvertreterin / der Stellvertreter sind in einem Klassenteam gleichermaßen für eine Klasse verantwortlich.
 
  • Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig, indem sie bei Auseinandersetzungen ihre Hilfe anbieten und dabei versuchen einen Blick für alle Beteiligten zu haben.

Die physische, psychische und soziale Gesundheit aller ist uns wichtig. (3b)
 
Wir gehen Konflikte mit Offenheit, Gespräch und Vermittlung an. Wir ächten Gewalt sowie Mobbing und suchen Wege, Gewalt zu vermeiden. Wir passen auf, dass niemand ausgegrenzt wird oder isoliert ist. Besonders belastende Situationen Einzelner berücksichtigen wir. Wir fördern eine gesunde und bewusste Lebensweise. Wir entwickeln das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Identifikation mit der Schule.
 
  • Alle können sich mit Beschwerden an eine für sie geeignete Anlaufstelle wenden
 
  • Wir helfen oder vermitteln Hilfe bei konkreten Problemen
 
  • In den ersten drei Schuljahren wird mindestens einmal ein mehrtägiges Übungsprogramm in Konfliktlösungsstrategien durchgeführt
 
  • Wir bilden Schülerinnen und Schüler als Streitschlichter aus
 
  • Wir sorgen dafür, dass alle über Sucht- und Drogengefahren informiert werden
 
  • Die Schule nutzt außerschulische Präventionsangebote
 
  • Wir kümmern uns darum, dass Schulbusfahren zeitsparend, sicherer und entspannter wird
 
 
  • Alle an der Schule Beteiligten fördern die körperliche Bewegung und die physische Entwicklung aller Schüler. Sie sorgen für ein umfangreiches sportliches Angebot und kooperieren mit den Vereinen vor Ort
 
  • Zivilcourage wird gewürdigt und belohnt.
 
 
 
Die Lernqualität wird weiterentwickelt. Wir erweitern unsere Fähigkeiten mit neuen Methoden und dem Einsatz neuer Medien. (4)

Wir sehen Lernqualität nicht als statisches, sondern als dynamisches Ziel. Wir halten es für notwendig, die Lernqualität zu überprüfen und zu verbessern. Weiterhin streben wir einen ständigen Austausch über neue Methoden und Medien an. Bei der Verwendung neuer Methoden und Medien sowie deren Einsatz unterscheiden wir drei Ebenen:
Erstens Methoden und Medien, die den Lehrern helfen, Unterricht zu organisieren und Lernen zu planen, zweitens Methoden, die es Lehrern ermöglichen, Inhalte und Ziele im Unterricht umzusetzen und Schülern im Unterricht das Lernen zu erleichtern, und drittens Methoden, die es Schülern ermöglichen, Lernen zu lernen und aus einer Vielfalt an Methoden die passende, individualisierte Methode ihrem Lerntypus entsprechend zu wählen.
Wir betrachten Methoden nicht isoliert, sondern in Abhängigkeit von Inhalten und Zielorientierungen.
 
 
  • Wir nehmen kompetente/professionelle externe und interne Fortbildungen in Anspruch und werden dabei tatkräftig von der Schulleitung unterstützt
 
 
  • Um einen Austausch über die Verwendung von Methoden und Medien zu ermöglichen, wird eine NIGE-spezifische Plattform eingerichtet
 
  • Fachkonferenzen tauschen sich einmal im Jahr über die Verwendung fachgebundener Methoden und neuer Medien aus
 
  • Die Fachkonferenzen tauschen mindestens einmal im Jahr fächerübergreifend ihre Erfahrungen aus
 
  • Die Schule garantiert die Nutzbarkeit aller technischen Geräte für Schüler und Lehrer und informiert alle Nutzer über die technische Handhabung bereits bestehender und neuer Geräte
 
  • Die Schule zeigt vielfältige Wege des Lernens auf, um es den Schülern zu ermöglichen, den eigenen Lerntypus zu finden und zu entwickeln.
 
 
 
Das NIGE ermöglicht ein breites Angebot an unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Aktivitäten, Projekten und Arbeitsgemeinschaften. Wir sind offen für neue Ideen.
Das NIGE pflegt Kontakte und fördert Zusammenarbeit in der Region und auf internationaler Ebene. (5)
 
Eine große Anzahl vielfältiger außerunterrichtlicher Lern- und Arbeitsangebote sowie Aktivitäten im Schulleben des NIGE gibt der persönlichen Entfaltung der Schülerinnen und Schüler besonderen Raum. Im Ganztags- und AG-Bereich können sich Schülerinnen und Schüler nach individueller Neigung und Entscheidung kreativ und eigenverantwortlich für die gewählte Sache einsetzen.
Die Zusammenarbeit in der Region und auf internationaler Ebene ermöglicht unseren Schülerinnen und Schüler die zusätzliche Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und andere Lebensbereiche kennen zu lernen. Gewonnene Einsichten dienen der Orientierung und können den weiteren Lebensweg positiv beeinflussen.
Unsere Schule verfügt über ein breit gefächertes und bewährtes Angebot von außerschulischen Kontakten. Wir sehen es als wichtig an, unseren Schülerinnen und Schülern Wandertage, Austauschfahrten, Klassenfahrten, Jugendwaldeinsätze, Betriebspraktika und Studienfahrten zu ermöglichen. Wir achten gezielt auf regionale und internationale Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Unterrichtliche und außerunterrichtliche Aktivitäten und Angebote werden vielfältig und abwechslungsreich gestaltet.
 
  • Aktivitäten nach Schulplan sind sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrerinnen und Lehrer verbindlich, soweit nicht persönliche Gründe dagegensprechen
 
  • In wichtigen Phasen der Schullaufbahn informiert und berät die Schule über unterschiedliche Möglichkeiten des beruflichen Werdegangs - sie kooperiert dabei mit dem Förderverein, mit Unternehmen und anderen Institutionen, insbesondere mit der Agentur für Arbeit
 
  • Über Arbeitsgemeinschaften wird ausführlich informiert
 
  • Arbeitsgemeinschaften werden auch von Schülerinnen und Schülern angeboten
 
  • Die Schule unterstützt, dass schulische Projekte und Leistungen von Arbeitsgemeinschaften innerhalb und außerhalb der Schule präsentiert werden
 
  • Die Leistungen von Schülerinnen und Schülern in Projekten und Arbeitsgemeinschaften werden ausdrücklich gewürdigt.
 
Wir gehen mit der Umwelt verantwortungsvoll um. Wir machen uns bewusst, wie wichtig der Grundsatz der Nachhaltigkeit für alle ist. (6)
 
Wir alle sind verpflichtet, den nachfolgenden Generationen die Chance auf eine Lebensgestaltung in einer lebenswerten Umwelt zu sichern. Im Zuge der Globalisierung ist diese in Gefahr. Wir müssen darauf achten, dass unsere natürlichen Ressourcen geschont und unsere Ökosysteme vor ihrer Zerstörung geschützt werden. Dabei achten wir auch auf soziale Gerechtigkeit und wirken nach unseren Möglichkeiten am NIGE der zunehmenden globalen und lokalen Ungleichheit entgegen. Wir sehen die ökonomische Sicherheit jedes Einzelnen sowie der Staaten und Regionen als wichtigen Grundbaustein für das Erreichen dieser Ziele.
An unserer Schule wollen wir den Grundsatz der Nachhaltigkeit in unser Bewusstsein rücken und unser Leben am NIGE danach ausrichten. Es ist unsere Verantwortung, den Energiebedarf global zu verringern, die Verschwendung natürlicher Ressourcen zu vermeiden, den Klimaschutz auf der Erde zu fördern, Ernährung, Gesundheit und Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern und Techniken für erneuerbare Energien zu fördern.
Dieses wollen wir nach unseren Möglichkeiten im alltäglichen Miteinander und im Unterricht verwirklicht sehen.
 
  • Wir reduzieren unseren Grundwasserverbrauch
 
  • Wir reduzieren den Kraftfahrzeugverkehr und fördern umweltschonende Fortbewegungsmittel
 
  • Wir reduzieren unseren Energieverbrauch
 
  • Wir reduzieren das Hausmüllaufkommen am NIGE, indem wir unsere Recyclingquote erhöhen
 
  • Wir informieren die Schülerinnen und Schüler über den Grundsatz der Nachhaltigkeit und führen sie an einen entsprechenden Umgang mit den Ressourcen heran
 
  • Wir klären über nachhaltig produzierte Nahrungsmittel und eine vollwertige Ernährung auf und setzen diese Erkenntnisse am NIGE um.
 
  • Die Gestaltung unserer Schule richtet sich nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit.
 


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